Weihnachten naht: 3 Tipps für weniger Stress im Advent

Heute ist schon der 2. Advent! Zeit also, mein Scherflein zur “Blogparade against the Pre-Christmas-Stress” beizutragen. Ich bin zwar nicht gerade das leuchtende Vorbild in Sachen Stressreduktion – erst gestern habe ich festgestellt, dass mein Kalender bis zum 23.12 vollgeplant ist. Und das mit den Geschenken hab ich auch noch nicht so ganz im Griff. Aber meistens gelingt es mir schon, im Advent ein paar Inseln der Ruhe und des Innehaltens  zu schaffen – Hauptsache OHNE Kling, Glöckchen, klingelingeling. 🙂 Wichtig sind mir besonders diese drei Maßnahmen:

Mini-Mediation im Alltag: Jeden Morgen nehme ich mir zuerst ein paar Minuten Zeit, um den neuesten Eintrag im Kalender von Der andere Advent durchzulesen. Da ich diesen außergewöhnlichen Kalender immer wieder von einer lieben Freundin geschenkt bekomme, pflege ich dieses Ritual seit Jahren. Einen schönen Gedanken oder eine nette Geschichte aus dem Kalender nehme ich dann einfach in den Tag mit.

Kalender

Von der Bildfläche verschwinden: Nach einem ereignisreichen und harten Arbeitsjahr gönne ich mir in diesem Advent ein paar Tage Auszeit: Ich gehe ins Kloster! Keine Angst, ich komme wieder! 😉 Ich schalte nur gemeinsam mit einigen anderen Menschen ein paar Tage ab – auch mein Handy bleibt aus. Ich möchte wieder etwas runterkommen und mich auf das besinnen, was mir wirklich wichtig ist. Auf diese Auszeit freue ich mich sehr!

Liebgewonnene Rituale pflegen: Manche fliehen ja bis Hawaii, um dem Stress oder der Kälte an Weihnachten zu entkommen. Wir machen lieber jedes Jahr mit Freunden eine Glühweintour über die schönsten Weihnachtsmärkte in München. Los geht es traditionell an der Münchner Freiheit, weiter geht es dann zum Englischen Garten am Chinesischen Turm. Weitere Favoriten sind der Mittelaltermarkt am Wittelsbacher Platz und natürlich die Pink Christmas! Spätestens dort fühlen wir uns dann wie auf Wolke 17.

weihnachten_14Mal sehen, ob es dieses Mal Schnee gibt – denn das ist natürlich am schönsten!