Neuauflage für mein Buch über Unternehmens-Blogs: Eure Tipps?

Viele Dinge im Leben laufen nicht nach Plan. So kommt es, dass mein Buch Unternehmens-Blogs: Praxishandbuch für Aufbau, Strategie und Inhalte bereits nach kurzer Zeit auf dem Markt bei einem anderen Verlag neu aufgelegt wird. Kein Grund zum Jammern: Schließlich kann mein Werk jetzt noch informativer, schöner und überhaupt toller werden!

Liebe Leser, euer Input würde mir ganz sicher dabei helfen, das zu erreichen:

  • Für alle, die mein Buch schon studiert haben: Was hat euch vielleicht gefehlt, oder worauf hättet ihr verzichten können?
  • Wie lässt sich eurer Ansicht nach der etwas sperrige Titel „Unternehmens-Blogs: Praxishandbuch für Aufbau, Strategie und Inhalte“ verbessern?
  • Welche aktuellen Trends und Themen rund um (Corporate) Blogging sind seit Herbst 2012 dazu gekommen und dürfen in der Neuauflage nicht fehlen? Mir fallen da beispielsweise die Iron Blogger oder das Blognetz ein.
  • Gibt es neben dem Digital Influence Report (vormals „state of the blogosphere“) von Technorati andere interessante Statistiken, die genauere Informationen vor allem über die deutsche Blogosphäre liefern?
  • Welche neuen Unternehmens-Blogs im deutschsprachigen Raum sind euch aufgefallen und hätten eine Erwähnung verdient? Vielleicht habt ihr auch besondere „Fails“ gefunden?
  • Kennt ihr gute Cases für Erfolgsmessung von Unternehmens-Blogs?

Das Beste ist: Ihr müsst nicht für lau euren Grips anstrengen! Für jeden ernstgemeinten Vorschlag bekommt ihr? Natürlich ein Buch aus der ersten Auflage. Das hat nicht nur einen hohen Nutz- sondern sicher bald auch Sammlerwert! 😉

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9 Responses to Neuauflage für mein Buch über Unternehmens-Blogs: Eure Tipps?

  1. Kurt-Walter Langer 23. Juli 2013 at 10:28 #

    Liebe Meike,

    vielleicht weißt Du noch, dass ich zwar in Blogs bei Cirquent geschrieben habe, aber kein Blog-Spezialist bin.

    Deshalb kann ich Dir auch auf die spezifischen Fragen keine Antwort geben. Nur zum Titel hätte ich einen Vorschlag:

    „Erfolreiche Blogs – DAS Praxishandbuch“

    Herzlich grüßt Dich

    Kurt

  2. Romy Mlinzk 23. Juli 2013 at 17:52 #

    Hallo Meike,

    beim Titel würde ich den sog. „Deppenbindestrich“ (nicht bös gemeint!) weglassen und es Unternehmensblogs zu nennen oder halt Corporate Blogs. Zu dem Rest fällt mir spontan erstmal nichts ein.

    LG, Romy

    P.S.: Die Ironblogger gibt es aber nicht nur in München (darauf hast Du verlinkt).

  3. Meike Leopold 23. Juli 2013 at 19:48 #

    Lieben Dank für eure Ideen! viele Grüße, Meike

  4. OliverG 24. Juli 2013 at 08:26 #

    Hi,

    ggf die Initiative #1000blogs? (einfach suchen 😉 )
    es gibt noch ein Blogranking bei twingly für DE, da sind aber leider immer auch Spamblogs dabei.

    Da ich schon ein exemplar habe würd ich es verlosen (und der die Gewinneradresse sagen 😉 )

  5. Ulrich 25. Juli 2013 at 09:45 #

    Ich habe schon ein Exemplar der ersten Auflage, bräuchte also nicht wirklich ein weiteres. Ich selbst würde am Buch-Titel nichts ändern. Er ist nicht reißerisch, passt aber besonders gut zum Thema. Denn beim Bloggen ist ein kreativer Titel ja weniger wichtig als ein solcher, der exakt die Wörter enthält, nach denen Menschen möglicherweise suchen. Und das erfüllt auch dieser Buch-Titel in vorbildlicher Weise, finde ich. Er sagt den Interessierten klar, war sie vom Buch erwarten dürfen.
    Nach meiner Erfahrung mit Unternehmensblogs würde sich eine Erweiterung des sowieso schon vorbildlichen Teils zu Blogger-Relations anbieten. Und zwar in der Hinsicht, dass mich eine Auseinandersetzung mit den Unternehmensblogs interessieren würde, die zwar gepflegt sind, aber trotzdem kaum Kommentare ernten. Das sind bei weitem die Mehrheit, glaube ich.

  6. Ralf Bachmann 2. August 2013 at 09:31 #

    Hallo Meike,
    habe leider das erste Buch nicht gelesen und freue mich darum auf die zweite Auflage. ich halte das Thema für mehr als interessant und wichtig. Zum einen fallen mir die Blogger-Relations ein, die immer wichtiger werden. Leider verstehen es viele Firmen noch nicht damit umzugehen. Das andere große Punkt sind die Magazin die z.B. Coca-Cola gerade hochgezogen haben. Was ja eigentlich Blogs sind und die die statischen Websites ablösen. Ein Corporate-Blog als (einzige) Website sozusagen.

    Beste Grüße
    Ralf Bachmann

  7. Robert Weller 8. August 2013 at 09:20 #

    Hallo Meike,
    habe die erste Ausgabe nicht gelesen, werde mir aber wohl die zweite zulegen, da das ein doch sehr spannendes Thema ist. Bei welchem Verlag wird das neue denn publiziert?

    Ein Vorschlag für den Titel hätte ich: „Corporate Blogs: Kontrollzentren im Web“ (oder in die Richtung). Ich dazu einen Artikel in meinem Blog geschrieben und sehr positive Resonanz bekommen. Ich finde es wichtig Unternehmen klar zu machen, dass sie mit einem Blog nicht eine vergängliche Sache investieren. Ein selbstgehosteter Blog verschwindet nicht einfach mal, nur weil zu wenige Nutzer kommen. Diese Gefahr besteht hingegen in Social Networks, da weiß man nie wie langfristig die Investitionen eigentlich sind. Und Unternehmen schauen eben auf das Geld 😉

    VG,
    Robert

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