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Kein Content fürs Corporate Blog? So steuern Sie elegant aus der Flaute

Kein Content fürs Corporate Blog? So steuern Sie elegant aus der Flaute

4. März 2020

Lesezeit: ca. 5 Minuten

Con­tent fürs Cor­po­rate Blog? Span­nende The­men gibt es doch wie Sand am Meer! Sie haben schon mal mit­ten in ein­er Con­tent-Flaute gesteckt und ver­drehen bei diesem Spruch ein­fach nur gen­ervt die Augen? Alles klar, dann schauen wir uns doch ein­fach mal zusam­men an, welche Tricks Ihnen helfen, mit dem Blog schnell wieder auf Kurs zu gehen. Außer­dem gehe ich in diesem Beitrag auf fol­gende Fra­gen ein: Wie bere­it­en Sie bere­its vorhan­de­nen Con­tent opti­mal und blog-gerecht auf? Und wie lan­den span­nende Inhalte zuver­läs­sig auf Ihrem Schreibtisch?

Viele Blog-Ver­ant­wortliche arbeit­en bekan­ntlich mit Autorin­nen und Autoren aus dem Unternehmen zusam­men. Um mit ihnen im Team­work einen langfristig gut gefüll­ten The­men­plan für das Cor­po­rate Blog zu entwick­eln, gibt Ihre Blog-Strate­gie zuver­läs­sig die Rich­tung vor.

Hilfreiche Hacks bei akutem Content-Mangel

Das eine ist der Plan, das andere ist die Real­ität. Manch­mal kommt es eben doch kurzfristig zu Rat­losigkeit im Redak­tion­steam und – zu der gefürchteten The­men­flaute. Zum Beispiel, weil der Beitrag eines Cor­po­rate Blog­gers nicht pünk­tlich geliefert wird.

In solchen Fällen ist es äußerst prak­tisch, schnell umset­zbare Ideen für die Con­tent-Erstel­lung parat zu haben. Hier ein paar Tipps aus mein­er erprobten Erste-Hilfe-Liste:

  1. Aktuelle The­men im Markt recher­chieren: Gehen Sie auf die Suche nach aktuellen Trends und News zu (Branchen-)themen, die Ihr Unternehmen betr­e­f­fen. Nutzen Sie diese als Aufhänger für einen Beitrag. Vieles kön­nen Sie mith­il­fe Ihres Presse- oder Social-Media-Mon­i­tor­ings und auch mit Tools wie Google Trends oder Answerthepublic.com herausfinden.
  2. Ever­green-Inhalte aktu­al­isieren: Je nach­dem, wie ein Blog­post konzip­iert ist und welch­es Ziel er ver­fol­gt, kann er im Netz sehr lange erfol­gre­ich sein. Wird darin beispiel­sweise wertvolles Know-how ver­mit­telt, lohnt es sich, den Artikel regelmäßig auf den neuesten Stand zu brin­gen und neu zu veröffentlichen.
  3. Inhalte kuratieren: Beim Kuratieren stellen Sie (Blog-)Inhalte vor, die Sie zu einem bes­timmten The­ma gefun­den haben und ver­linken diese. So wie ich diesen wun­der­baren Beitrag von Chimpi­fy. Damit schla­gen Sie zwei Fliegen mit ein­er Klappe: Sie zeigen sich als inter­essiert­er, gut informiert­er Blog­ger und sie ver­net­zen sich mit anderen Autor*innen.
  4. Beim Mit­be­wer­ber „spi­onieren“: Ein Streifzug durch die Auftritte Ihrer Mit­be­wer­ber schadet nie. Vielle­icht hat Ihr Mit­be­wer­ber auch ein Blog? Schauen Sie sich regelmäßig an, welche The­men dort behan­delt wer­den. Vielle­icht ist eine Inspi­ra­tion für Sie dabei.

Unternehmensinterne Infoquellen systematisch nutzen

Die Erste-Hil­fe-Liste zeigt: Sie müssen bei ein­er Con­tent-Flaute nicht in Panik ver­fall­en. Es gibt massen­haft Infor­ma­tio­nen und Quellen, die The­men für Ihr Blog liefern – nicht zulet­zt Ihr eigenes Blog-Archiv. Aber das ist noch nicht alles: Ret­tung naht auch von ander­er Seite. Allerd­ings soll­ten Sie hier etwas langfristiger denken, damit es funk­tion­iert: Entwick­eln Sie ein Konzept, wie sich der im Unternehmen vorhan­dene Con­tent am geschick­testen auf dem Cor­po­rate Blog ver­w­erten lässt. Das erle­ichtert Ihre redak­tionelle Arbeit enorm. Fan­tasie und Kreativ­ität sind dabei die wichtig­sten Uten­silien in Ihrem Werkzeugkasten.

Entsprechende Ideen fol­gen gle­ich. Vor­ab schnell noch ein Pro-Tipp, der mir beson­ders am Herzen liegt: Stellen Sie bitte niemals Pressemit­teilun­gen, Mar­ket­ing-Fly­er oder Unternehmens­broschüren 1:1 auf Ihr schönes Cor­po­rate Blog. Das schlägt Ihre Leser*innen garantiert in die Flucht und führt noch dazu auf Twit­ter & Co. zum großen Gähnen!

Der Content fürs Blog ist da — Sie müssen ihn nur richtig verpacken

Wie ver­wan­deln Sie beste­hen­des Mate­r­i­al in appeti­tlichen Blog-Con­tent? Hier kom­men die ver­sproch­enen Beispiele:

Kun­den­sto­rys verbloggen: Ihr Unternehmen pub­liziert vierteljährlich ein Kun­den­magazin – inklu­sive Foto­streck­en. Ver­weisen Sie für weit­er­führende Infor­ma­tio­nen im Heft auf das Blog, wo Sie weit­ere Fotos ein­stellen (beispiel­sweise als Bilder­ga­lerie) oder zufriedene Kun­den per Video zu Wort kom­men lassen. Vergessen Sie nicht den umgekehrten Weg und machen Sie Ihre Leserin­nen und Leser im Blog darauf aufmerk­sam, wo sie das Kun­den­magazin abon­nieren können.

Info­grafiken nutzen: Ihr Unternehmen veröf­fentlicht eine Studie zum The­ma Dig­i­tal­isierung mit aus­sagekräfti­gen Info­grafiken, die die wichtig­sten Fak­ten und Zahlen anschaulich visu­al­isiert. Schon haben Sie Stoff für hof­fentlich mehrere Blog­posts, die ergänzen­des Hin­ter­grund­wis­sen zu den jew­eili­gen Grafiken.

Beiträge aus Medi­en auf­greifen: Eine renom­mierte Zeitung veröf­fentlicht online ein Inter­view mit dem Unternehmen­schef. Sie nutzen die Gele­gen­heit und weisen die Leser*innen mit einem kurzen Blog-Post auf die Veröf­fentlichung hin. Oder eine Exper­tin aus dem Unternehmen pro­motet ihren ger­ade veröf­fentlicht­en Fachar­tikel entsprechend auf dem Blog. Um den Nutzw­ert des Beitrags zu erhöhen, kön­nen Sie aktuelle Links rund um das The­ma ergänzen oder dazu eine Umfrage unter den Leserin­nen und Lesern starten.

Lassen Sie Kolleg*innen zu Wort kommen

Gast­beiträge organ­isieren: Eine weit­ere Vari­ante: Auf einem Ihrer Kun­den-Events tritt ein promi­nen­ter Gas­tred­ner auf, der span­nende The­sen ver­tritt. Die Blog-Redak­tion führt ein (Video-)Interview mit ihm oder lädt ihn ein, einen Gast­beitrag für das Blog zu verfassen.

Soziale Events high­light­en: Im Rah­men der Cor­po­rate Social Respon­si­bil­i­ty (CSR)-Aktivitäten Ihres Unternehmens organ­isieren Ihre Kolleg*innen jedes Jahr Wei­h­nachtsspenden für bedürftige Kinder. Stellen Sie solche Aktio­nen auf Ihrem Cor­po­rate Blog dar, beson­ders, wenn Sie poten­zielle Mitarbeiter*innen ansprechen möcht­en. Kurze, per­sön­lich gehal­tene Berichte ohne Selb­st­be­weihräucherung und ansprechende Fotos von den Ver­anstal­tun­gen kom­men in der Regel gut an.

Gute Neuigkeit­en mit gutem Con­tent unter­mauern: Ihr Unternehmen hat beispiel­sweise eine neue Zer­ti­fizierung oder eine begehrte Arbeit­ge­ber-Ausze­ich­nung erhal­ten. Starten Sie zusät­zlich par­al­lel zum Ver­sand ein­er Pressemit­teilung eine beglei­t­ende Serie auf dem Blog. Dabei kön­nten Mitarbeiter*innen etwa authen­tis­che Ein­blicke in ihren Arbeit­sall­t­ag geben.

Drei Tipps für einen schwungvollen Blog-Start

Bench­mark fes­tle­gen: Definieren Sie, wie viele Beiträge Sie pro Woche bzw. Monat veröf­fentlichen wollen.

Weit genug im Voraus pla­nen: Iden­ti­fizieren Sie Blog-The­men min­destens für die kom­menden drei Monate.

Start-Con­tent gener­ieren: Pro­duzieren Sie bei ein­er Pla­nung von zwei Blog­posts pro Woche min­destens zehn Beiträge vor!

Let the content flow!

Ich hoffe, für Sie waren einige hil­fre­iche Tipps dabei! Abschließend möchte ich Sie noch ermuti­gen, nach über­standen­er Con­tent-Flaute an den langfristi­gen Stellschrauben zu drehen, die es gibt: Damit Sie nicht nochmal auf dem Trock­e­nen sitzen!

Tat­sache ist: Von selb­st lan­den die The­men nun mal nicht auf Ihrem Tisch. Wer­den Sie deshalb zum Reporter in eigen­er Sache und recher­chieren Sie geeignete Infor­ma­tio­nen und Geschicht­en im Unternehmen. Und: Vergessen Sie nicht, regelmäßig die Wer­be­trom­mel für das Cor­po­rate Blog zu rühren – via Newslet­ter, Social Intranet, Mitar­beit­erzeitschrift oder in der Kaffeeküche.

Über­haupt: Nur eine gute Ver­net­zung des Redak­tion­steams inner­halb des Unternehmens trägt wesentlich dazu bei, dass es gar nicht erst zur Con­tent-Flaute kommt. Dazu mehr in einem mein­er näch­sten Beiträge.

Haben Sie schon mal ein Blog-The­ma buch­stäblich auf der Straße gefun­den? Wie gehen Sie bei der The­men­su­che vor? Vielle­icht haben Sie ja noch einen Geheimtipp für mich? Ich freue mich über Ihre Kommentare!

Bild­nach­weis: Wern­erG­min­der / photocase.de

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Veröffentlicht in: Blog & Content-Strategie Gekennzeichnet mit: Content, Corporate Blog, Redaktionsplanung

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Trackbacks

  1. Redaktionsplanung: Tiefenentspannt durchs Corporate-Blog-Jahr sagt:
    6. Mai 2020 um 7:31 Uhr

    […] ist wie ein Cock­pit, mit dem Sie eben­so sich­er durch schw­eres Wet­ter steuern wie durch nicht enden wol­lende Con­­tent-Flaut­en. Sich­er gibt es hin und wieder Cor­po­rate Blog­ger, die eher ad hoc und auf Zuruf planen. […]

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