Liebe Frauen, gebt es zu: Ihr habt doch auch immer wieder heimlich beim Friseur in der Gala nachgeschaut, ob George Clooney noch zu haben ist. Nun ist es endgültig zu spät! Clooney, den ich (leider) für immer mit kleinen bunten Kaffeekapseln verbinden werde, hat es tatsächlich getan. Nach gefühlten 1000 Anläufen, die Richtige zu finden,WEITERLESEN >
Allgemein
Fünf Gründe, warum ich blogge
Es ist nicht zu übersehen: Bloggen ist hierzulande enorm im Kommen. In der vergangenen Woche hatte ich beispielsweise die Ehre, gemeinsam mit den Bloggerinnen Svenja Walter und Tanja Praske in der Frauenzeitschrift “Für Sie” zum Thema gefeatured zu werden (gut, bisher nur auf Papier, da geht also noch was ;)). In München gibt es jetztWEITERLESEN >
dmexco: Läuft Marketing der PR den Rang ab?
Es ist immer wieder zu beobachten, dass PR-Agenturen ein gering entwickeltes Selbstbewusstsein an den Tag legen und sich in den Schatten von Marketing und Branding ducken. Seit Marketing den Content entdeckt hat, ist das nicht gerade besser geworden. „Jetzt nehmen sie uns auch noch die Butter vom Brot.“ — See more at: http://www.pr-journal.de/index.php?option=com_content&view=article&id=15001&catid=78&Itemid=68#sthash.sgWGzPyd.dpuf Es istWEITERLESEN >
Freude statt Frust mit Corporate Blogs
“Corporate Blogs funktionieren nicht!” Ein Zwischenruf, der immer wieder von Kollegen aus der Kommunikation kommt. In der vergangenen Woche von Christian Henne. Ein guter Debattenbeitrag, finde ich. Denn der Frust, den viele Blog-Verantwortliche in der täglichen Arbeit haben, sollte klar benannt werden. Das kann mitten im herausfordernden Projekt “Corporate Blog” helfen, das eigene Unbehagen zuWEITERLESEN >
Content statt Couch — wie Vertrieb und Marketing zusammen kommen
Immer wieder stehen sie am Pranger: Silos in Unternehmen. Trotzdem feiern sie nach wie vor fröhliche Urständ: Die IT redet nicht mit dem Business, die Fachabteilungen nicht mit der IT, das Marketing nicht mit der PR und der Vertrieb nicht mit dem Marketing. Und keiner redet mit dem Hausmeister. 😉 Fingerpointing gehört dabei zum guten Ton:WEITERLESEN >
Weggebeamt, ferngesteuert, zugedröhnt
So kommen mir viele Menschen, die im öffentlichen Raum unterwegs sind, nach drei Wochen (teilweise erzwungener) mobiler Enthaltsamkeit vor. Wenn ich einsteige, starren in der Ubahn oder Sbahn gefühlte 80 Prozent der Mitfahrer auf ihr Smartphone. Wenn ich aussteige, sehe ich sie massenweise scrollend, tippend und extrem abwesend am Bahnsteig stehen.







