Vor einigen Tagen hat die Bucketchallenge mich doch noch erwischt. Björn Eichstädt (und davor auch schon Thomas Lehmann) hatten mich für die Challenge nominiert. Warum? Die beiden Herren dachten wohl, dass ich das Honorar unseres Buches nicht verjubeln, sondern besser spenden sollte. Unser Gemeinschaftswerk “Erste Hilfe für Social Media Manager” (mit den weiteren Autoren AndreasWEITERLESEN >
Start Talking Blog
„PR, Pressearbeit, Marketing – Hauptsache zufriedene Kunden“?!
Mein Beitrag zur Krise der PR bei Lead Digital hat Wellen geschlagen. Seit vorletztem Freitag, als der Post erschien, habe ich viele interessante Gespräche darüber geführt – mit Menschen, die einen ernsthaften Dialog suchten und nicht nur via Kommentarfunktion Duftmarken setzen wollten. Dabei ging es immer wieder um die Frage der Definition von PR. WährendWEITERLESEN >
Freude statt Frust mit Corporate Blogs
“Corporate Blogs funktionieren nicht!” Ein Zwischenruf, der immer wieder von Kollegen aus der Kommunikation kommt. In der vergangenen Woche von Christian Henne. Ein guter Debattenbeitrag, finde ich. Denn der Frust, den viele Blog-Verantwortliche in der täglichen Arbeit haben, sollte klar benannt werden. Das kann mitten im herausfordernden Projekt “Corporate Blog” helfen, das eigene Unbehagen zuWEITERLESEN >
Content statt Couch — wie Vertrieb und Marketing zusammen kommen
Immer wieder stehen sie am Pranger: Silos in Unternehmen. Trotzdem feiern sie nach wie vor fröhliche Urständ: Die IT redet nicht mit dem Business, die Fachabteilungen nicht mit der IT, das Marketing nicht mit der PR und der Vertrieb nicht mit dem Marketing. Und keiner redet mit dem Hausmeister. 😉 Fingerpointing gehört dabei zum guten Ton:WEITERLESEN >
Weggebeamt, ferngesteuert, zugedröhnt
So kommen mir viele Menschen, die im öffentlichen Raum unterwegs sind, nach drei Wochen (teilweise erzwungener) mobiler Enthaltsamkeit vor. Wenn ich einsteige, starren in der Ubahn oder Sbahn gefühlte 80 Prozent der Mitfahrer auf ihr Smartphone. Wenn ich aussteige, sehe ich sie massenweise scrollend, tippend und extrem abwesend am Bahnsteig stehen.
Warum die PR jetzt runter muss von der Insel
“2777 befragte PR-Experten in Europa sehen einen dramatischen Bedeutungsverlust für die traditionelle Pressearbeit vorher und setzen stattdessen auf mobile Online-Kommunikation und damit auch auf eine Direktansprache ihrer Zielgruppen”. Überraschend findet die Seite European Journalism Observatory dieses Ergebnis aus dem European Communication Monitor 2014. Ich frage mich, was daran überraschend ist? Und ich frage mich, warumWEITERLESEN >







