Social Selling — was soll das denn bringen? Besonders B2B-Entscheider werden immer noch gerne als grauhaarige Bosse gesehen, die in Meetings, am Telefon, beim Golfen oder beim Lunch ihre Deals machen. Dabei geht es natürlich meist darum, den besten Preis herauszuhandeln. Doch die Zeiten ändern sich, wie die Harvard Business Review kürzlich klarstellte. Woran liegtWEITERLESEN >
Digitale Kommunikationsstrategien
Netzwerken ist Nebensache? Von wegen!
Netzwerken? Darum kümmere ich mich, wenn die anderen Aufgaben vom Tisch sind. Mein Rat: Denken Sie darüber nach, Ihre Prioritäten zu ändern! Warum? Lesen Sie hier, warum Netzworking heute unverzichtbar ist und wie Sie ein Profi-Netzwerker werden.
Brauchen Sie ein Corporate Blog? Kommt drauf an!
Bloggen ist kein Selbstzweck. Stellen Sie zuerst Klarheit über Ihre Ziele, Inhalte und Botschaften her und natürlich auch über die Zielgruppen, die Sie erreichen wollen. Erst dann lässt sich fundiert beurteilen, ob sich ein Corporate Blog gut für Ihr Unternehmen eignet. Erfahren Sie mehr darüber, worauf es beim Bloggen ankommt.
Meinung: Glyphosat ist als Thema zu wichtig für coole Clips
Was ist wahr? Wer hat denn nun Recht? Das fragen sich viele Menschen, die sich beispielsweise mit politischen Aufregern wie #Glyphosat befassen. Die Antwort ist
nicht leicht zu finden — trotz der Menge an verfügbaren Informationen. Hat die „Video-Schlacht“ zwischen Bayer und WWF zur Wahrheitsfindung in Sachen Glyphosat beigetragen?
Community Management: The party must go on!
Der Ton im Netz ist rauher geworden. Im Community Management von Unternehmen ist es mit mehr oder weniger gelungenen Statusmeldungen und Nine-to-Five-Dienst heute nicht mehr getan. Warum? Die Fans sind rund um die Uhr unterwegs. Sie zu bändigen, ist mitunter sehr harte Arbeit. Der Job erfordert Kommunikations-Skills, Cleverness und Einfühlungsvermögen. Und damit letztendlich Investitionen in die notwendige WoMan-Power für die Echtzeitkommunikation.
Customer Experience — zwischen Vision und Wirklichkeit
Marketing mit der Gießkanne oder aus dem Bauch heraus? In Zeiten von „Customer Experience“ definitiv ein Auslaufmodell. Tolle Produkte und niedrige Preise allein reichen heute nicht mehr aus, um im Wettbewerb um die Kunden zu bestehen. Die Auswahl und letztlich auch die Austauschbarkeit von Produkten ist einfach zu groß geworden. Wenn es darum geht, für welchen Anbieter sich die Kunden entscheiden, rücken überzeugende Kundenerlebnisse als Alleinstellungsmerkmal an oberste Stelle.







