Eine Website, deren Inhalte vor allem eine interne Sichtweise widerspiegelt, statt auf das Informationsbedürfnis der Besucher ausgerichtet zu sein? Das ist nur eines von vielen Beispielen dafür, dass die Relevanz von Informationen für Kunden oder auch andere wichtige Zielgruppen in der Kommunikation von Unternehmen leider nicht unbedingt immer oberste Priorität hat.
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Malta: Schotten dicht für Menschenrechte #repost
Es sind schlechte Zeiten für Menschenrechte. Das zeigt der 10-Punkte-Plan von Malta, der Flüchtlinge von Europa fern halten soll. Eine gemeinsame Flüchtlingspolitik in Europa oder ein Einwanderungsgesetz für Deutschland bleiben weiterhin ein Wunschtraum.
Krisenkommunikation: Gut gewappnet statt kalt erwischt
Pannen, unzufriedene Kunden, kontroverse Entscheidungen — Krisen von Unternehmen können viele Ursachen haben. So entsteht leicht die Furcht, die Kontrolle zu verlieren oder im Tumult der Ereignisse nicht mehr so genau zu wissen, was als nächstes zu tun ist. Eine professionelle Kommunikationsstrategie und eine gute Vorbereitung auf den „Fall der Fälle“ ist ratsam.
Unternehmenskommunikation: Mit Strategie ins neue Jahr
Starten Sie in diesem Jahr einfach mal etwas anders: Machen Sie sich als erstes Gedanken zu den INHALTEN der Kommunikation, bevor Sie über die KANÄLE der Kommunikation diskutieren. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein zauberhaftes Jahr 2017!
Unternehmensblog? Wenn, dann richtig! #entscheidungtreffen
Schon Lessing wusste: „Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt.“ Das gilt auch für die Kommunikation. Im besten Fall entscheidet ein Unternehmen sich also erst einmal dafür, die folgende Frage zu klären: Welche Inhalte sollen überhaupt an welche Leser (bestehende und neue Kunden, Partner, Bewerber, …) kommuniziert werden?
Social Media wegdelegieren? Kannst du so machen, aber …
Die Verantwortung für die Social Media Strategie liegt laut einer neuen Studie von Faktenkontor in den meisten Unternehmen bei nur einer Abteilung. Bei 59 Prozent der Befragten ist Social Sache der PR-Abteilung, bei 28 Prozent kümmert sich Marketing darum. Der Grund dafür liegt der Studie zufolge im mangelnden Interesse der Chefetage an einer zentralen Steuerung derWEITERLESEN >







